Die Etappenorte
Altenburg
Altenburg gehört zu den Städten, in denen sich Altes und Neues, Historisches und Modernes zu einer harmonischen Einheit fügen. Die Silhouette der Stadt ist von besonderem Reiz. Als ehemalige Residenzstadt kann Altenburg auf eine über 1.025-jährige Geschichte zurückblicken. Die ca. 36.000 Einwohner zählende Stadt liegt im Herzen Mitteldeutschlands.
Bekannt ist die Stadt als Wiege des Skatspiels.
Wenn man von Altenburg spricht, redet man in diesem Zusammenhang auch meist vom Skatspiel. Doch warum ist Altenburg eigentlich die Skatstadt? Nun, zunächst einmal wurde des Deutschen liebstes Kartenspiel genau hier in der ostthüringischen Residenzstadt Altenburg Anfang des 19. Jahrhunderts erfunden. Aus dem "Schafkopf", dem "L'hombre", dem "Solo" und dem "Tarock" entstand in den Jahren 1810 bis 1817 das Skatspiel und sollte sich bald weit über die Stadtgrenzen hinaus verbreiten. Doch nicht nur die Erfindung des beliebten Spiels macht Altenburg zur "Skatstadt". Auch der Deutsche Skatverband (DSkV), Dachverband der deutschen Skatvereine, hat seinen Sitz hier. Und zusätzlich ist seit über 80 Jahren das höchste Entscheidungsgremium bei Streitfällen rund um das Skatspiel in Deutschland, das Deutsche Skatgericht, hier beheimatet. Historische und aktuelle Spielkarten können im Schloss- und Spielkartenmuseum bewundert werden. Als "Skatheimat" und damit wohl erstes Spielkartenmuseum der Welt 1923 im damaligen Heimatmuseum auf dem Schloss gegründet, erfreut sich das Museum heute zunehmender Beliebtheit - nicht zuletzt durch die einzigartige Sammlung an Exponaten rund um die Spielkarte. Wer möchte, dass einem das Glück im Skatspiel hold ist, der sollte am Skatbrunnen, dem einzigen dem Skatspiel gewidmeten Denkmal, eine Kartentaufe durchführen.
Altenburg hat darüber hinaus zum Entdecken und Erleben eine Menge zu bieten. Altenburg überrascht mit seinem imposanten Schloss, dem renommierten Lindenau-Museum und einer liebevoll restaurierten Altstadt. Ein ungewöhnlich reges kulturelles Leben und die Beschaulichkeit der ehemaligen Residenz mit den zahllosen Baudenkmälern der verschiedenen Epochen ergeben ein einmaliges Flair.
Berühmte Namen verbinden sich mit Altenburg: Kaiser Friedrich Barbarossa errichtete im 12. Jh. ein Kloster, das heutige Wahrzeichen der Stadt, die Roten Spitzen, Luther predigte hier viele Male und ließ seinen Wegbegleiter Spalatin die Reformation umsetzen, Bach spielte auf der berühmten Trost-Orgel im Schloss, Brockhaus arbeitete als Verleger am Brühl, Brehm half die naturkundliche Sammlung aufzubauen, Lindenau stiftete seine Kunstsammlung für ein Museum. Wer Spezialitäten der Stadt erleben will, sollte einen Abstecher in die Altenburger Brauerei, in die Altenburger Destillerie, in den Altenburger Senfladen oder in die Altenburger Tourismusinformation unternehmen. Die Stadt bietet zudem ein reichhaltiges Angebot an Kultur, Sport und Freizeit sowie eine interessante und reizvolle Umgebung für Erholung und Entspannung. Mit allein über 400 kulturellen Veranstaltungen im Jahr, Altenburger Festspiele, Musikfestival, Orgelsommer und Volksfesten ist für jeden das Richtige dabei.
Wir freuen uns auf Sie!
Informieren Sie sich im Internet unter www.stadt-altenburg.de
Weitere Auskünfte und Informationen erhalten Sie zu touristischen Fragen über die
Altenburger TourismusInformation
Markt 17
04600 Altenburg
Germany
Telefon: +49 (0) 3447 / 512800
Fax: +49 (0) 3447 / 519994
www.altenburg-tourismus.de
Bekannt ist die Stadt als Wiege des Skatspiels.
Wenn man von Altenburg spricht, redet man in diesem Zusammenhang auch meist vom Skatspiel. Doch warum ist Altenburg eigentlich die Skatstadt? Nun, zunächst einmal wurde des Deutschen liebstes Kartenspiel genau hier in der ostthüringischen Residenzstadt Altenburg Anfang des 19. Jahrhunderts erfunden. Aus dem "Schafkopf", dem "L'hombre", dem "Solo" und dem "Tarock" entstand in den Jahren 1810 bis 1817 das Skatspiel und sollte sich bald weit über die Stadtgrenzen hinaus verbreiten. Doch nicht nur die Erfindung des beliebten Spiels macht Altenburg zur "Skatstadt". Auch der Deutsche Skatverband (DSkV), Dachverband der deutschen Skatvereine, hat seinen Sitz hier. Und zusätzlich ist seit über 80 Jahren das höchste Entscheidungsgremium bei Streitfällen rund um das Skatspiel in Deutschland, das Deutsche Skatgericht, hier beheimatet. Historische und aktuelle Spielkarten können im Schloss- und Spielkartenmuseum bewundert werden. Als "Skatheimat" und damit wohl erstes Spielkartenmuseum der Welt 1923 im damaligen Heimatmuseum auf dem Schloss gegründet, erfreut sich das Museum heute zunehmender Beliebtheit - nicht zuletzt durch die einzigartige Sammlung an Exponaten rund um die Spielkarte. Wer möchte, dass einem das Glück im Skatspiel hold ist, der sollte am Skatbrunnen, dem einzigen dem Skatspiel gewidmeten Denkmal, eine Kartentaufe durchführen.
Altenburg hat darüber hinaus zum Entdecken und Erleben eine Menge zu bieten. Altenburg überrascht mit seinem imposanten Schloss, dem renommierten Lindenau-Museum und einer liebevoll restaurierten Altstadt. Ein ungewöhnlich reges kulturelles Leben und die Beschaulichkeit der ehemaligen Residenz mit den zahllosen Baudenkmälern der verschiedenen Epochen ergeben ein einmaliges Flair.
Berühmte Namen verbinden sich mit Altenburg: Kaiser Friedrich Barbarossa errichtete im 12. Jh. ein Kloster, das heutige Wahrzeichen der Stadt, die Roten Spitzen, Luther predigte hier viele Male und ließ seinen Wegbegleiter Spalatin die Reformation umsetzen, Bach spielte auf der berühmten Trost-Orgel im Schloss, Brockhaus arbeitete als Verleger am Brühl, Brehm half die naturkundliche Sammlung aufzubauen, Lindenau stiftete seine Kunstsammlung für ein Museum. Wer Spezialitäten der Stadt erleben will, sollte einen Abstecher in die Altenburger Brauerei, in die Altenburger Destillerie, in den Altenburger Senfladen oder in die Altenburger Tourismusinformation unternehmen. Die Stadt bietet zudem ein reichhaltiges Angebot an Kultur, Sport und Freizeit sowie eine interessante und reizvolle Umgebung für Erholung und Entspannung. Mit allein über 400 kulturellen Veranstaltungen im Jahr, Altenburger Festspiele, Musikfestival, Orgelsommer und Volksfesten ist für jeden das Richtige dabei.
Wir freuen uns auf Sie!
Informieren Sie sich im Internet unter www.stadt-altenburg.de
Weitere Auskünfte und Informationen erhalten Sie zu touristischen Fragen über die
Altenburger TourismusInformation
Markt 17
04600 Altenburg
Germany
Telefon: +49 (0) 3447 / 512800
Fax: +49 (0) 3447 / 519994
www.altenburg-tourismus.de
Gera
Willkommen in der Otto-Dix-Stadt Gera
Gera – die Geburtsstadt des Malers Otto Dix. Leben und Werk eines der bedeutendsten deutschen Künstler des 20. Jahrhunderts und Ehrenbürgers der Stadt werden in seinem Geburtshaus gewürdigt. Die städtische Kunstsammlung bewahrt rund 450 Werke des Meisters der Neuen Sachlichkeit und des Expressionismus und ist damit eine der größten in öffentlicher Hand. Derzeit nimmt das neue Kunsthaus in der einstigen Landeszentralbank, einem Bau des britischen Architekten David Chipperfield, Gestalt an. Es liegt ideal zwischen Otto-Dix-Haus, barocker Orangerie und Jugendstiltheater fast im Zentrum Geras.
Doch die Stadt hat kulturell sehr viel mehr zu bieten. Thüringens einziges Fünf-Sparten-Theater ist dort zu Hause und bietet im sanierten Jugendstil-Bau sowie in der hochmodernen Bühne am Park Hochkarätiges für alle Altersgruppen. Unter anderem am Mohrenplatz gegenüber dem Otto-Dix-Haus sowie auf Schloss Osterstein, der einstigen Residenz der Fürsten Reuß jüngere Linie, hat sich die Geraer Kunstszene Räume für Ausstellungen und Begegnungen geschaffen. Kabarett und Kleinkunstbühnen, Orchester sowie internationale Theater- und Feuerwerksfestivals tragen den Ruf der Otto-Dix-Stadt ebenso nach außen wie die Höhler Biennale und die Offerten der vier Museen samt Botanischem Garten und historischen Höhlern, die Anfang des 18. Jahrhunderts zur Lagerung von Bier angelegt wurden. Zudem macht Gera mit dem Kinder-Medien-Festival „Goldener Spatz“ von sich reden.
Gera ist auch eine grüne Stadt. Unmittelbar an das Zentrum grenzen der barocke Küchengarten und der zur Buga 2007 neue entstandene Hofwiesenpark, an den sich jenseits der Weißen Elster der Stadtwald mit seiner geschützten Pflanzen- und Tierwelt anschließt. In diesen eingebettet ist der Martinsgrund, in dem der Tierpark samt Parkeisenbahn sein Domizil hat. Nicht zu vergessen der Botanische- und der Dahliengarten als weitere Besuchermagnete.
Als Stadt des Sports hat sich das Ostthüringer Oberzentrum ebenfalls einen Namen gemacht. Die modernen Sportstätten stehen nicht nur Spitzensportlern und Vereinen, sondern vielfach auch jedermann offen. Das Stadion der Freundschaft im Hofwiesenpark gehört dazu ebenso wie Hofwiesenbad, Skater-Park, Mountainbike-Kurs, Kletterpark, Reitstadion, Kleinsportfeld am Stadion, Minigolf, Beachvolleyball und Tischtennis.
Wer sich für Architektur interessiert, wird in der Otto-Dix-Stadt auch fündig. Zahlreiche liebevoll und detailgetreu restaurierte Villen stammen aus der Zeit der Wende zum 20. Jahrhundert, darunter Jugendstilvillen wie das von Henry van de Velde errichtete Haus Schulenburg. Zudem kann Gera mit etlichen Bauten der Moderne punkten, beispielsweise von Thilo Schoder.
In über 1000 Jahren gewachsen, besticht Gera durch seinen jungen Charme. Es ist eine Stadt mit Flair mit viel weiterem Sehenswerten, etwa dem Markt mit Renaissance-Rathaus, Simsonbrunnen und Stadtapotheke, der Salvatorkirche mit ihrer Jugendstil-Inneneinrichtung. Die Flaniermeile zwischen Heinrich- und Schloßstraße, Sorge und Markt bietet Gelegenheit zum Bummeln und Shoppen, Restaurants und urige Kneipen laden zum Verweilen ein, in Bars und Diskotheken lässt sich bei Musik für jeden Geschmack feiern und tanzen.
Informationen über Gera erhalten Sie unter www.gera.de sowie im Fachdienst Öffentlichkeitsarbeit, Telefon 0365 – 838 1100, Telefax 0365 – 838 1105, E-Mail info@gera.de sowie bei der Tourist-Information, Telefon 0365 - 830 44 80, Fax: 0365 - 830 44 81, E-Mail:info@gera-tourismus.de.
Gera – die Geburtsstadt des Malers Otto Dix. Leben und Werk eines der bedeutendsten deutschen Künstler des 20. Jahrhunderts und Ehrenbürgers der Stadt werden in seinem Geburtshaus gewürdigt. Die städtische Kunstsammlung bewahrt rund 450 Werke des Meisters der Neuen Sachlichkeit und des Expressionismus und ist damit eine der größten in öffentlicher Hand. Derzeit nimmt das neue Kunsthaus in der einstigen Landeszentralbank, einem Bau des britischen Architekten David Chipperfield, Gestalt an. Es liegt ideal zwischen Otto-Dix-Haus, barocker Orangerie und Jugendstiltheater fast im Zentrum Geras.
Doch die Stadt hat kulturell sehr viel mehr zu bieten. Thüringens einziges Fünf-Sparten-Theater ist dort zu Hause und bietet im sanierten Jugendstil-Bau sowie in der hochmodernen Bühne am Park Hochkarätiges für alle Altersgruppen. Unter anderem am Mohrenplatz gegenüber dem Otto-Dix-Haus sowie auf Schloss Osterstein, der einstigen Residenz der Fürsten Reuß jüngere Linie, hat sich die Geraer Kunstszene Räume für Ausstellungen und Begegnungen geschaffen. Kabarett und Kleinkunstbühnen, Orchester sowie internationale Theater- und Feuerwerksfestivals tragen den Ruf der Otto-Dix-Stadt ebenso nach außen wie die Höhler Biennale und die Offerten der vier Museen samt Botanischem Garten und historischen Höhlern, die Anfang des 18. Jahrhunderts zur Lagerung von Bier angelegt wurden. Zudem macht Gera mit dem Kinder-Medien-Festival „Goldener Spatz“ von sich reden.
Gera ist auch eine grüne Stadt. Unmittelbar an das Zentrum grenzen der barocke Küchengarten und der zur Buga 2007 neue entstandene Hofwiesenpark, an den sich jenseits der Weißen Elster der Stadtwald mit seiner geschützten Pflanzen- und Tierwelt anschließt. In diesen eingebettet ist der Martinsgrund, in dem der Tierpark samt Parkeisenbahn sein Domizil hat. Nicht zu vergessen der Botanische- und der Dahliengarten als weitere Besuchermagnete.
Als Stadt des Sports hat sich das Ostthüringer Oberzentrum ebenfalls einen Namen gemacht. Die modernen Sportstätten stehen nicht nur Spitzensportlern und Vereinen, sondern vielfach auch jedermann offen. Das Stadion der Freundschaft im Hofwiesenpark gehört dazu ebenso wie Hofwiesenbad, Skater-Park, Mountainbike-Kurs, Kletterpark, Reitstadion, Kleinsportfeld am Stadion, Minigolf, Beachvolleyball und Tischtennis.
Wer sich für Architektur interessiert, wird in der Otto-Dix-Stadt auch fündig. Zahlreiche liebevoll und detailgetreu restaurierte Villen stammen aus der Zeit der Wende zum 20. Jahrhundert, darunter Jugendstilvillen wie das von Henry van de Velde errichtete Haus Schulenburg. Zudem kann Gera mit etlichen Bauten der Moderne punkten, beispielsweise von Thilo Schoder.
In über 1000 Jahren gewachsen, besticht Gera durch seinen jungen Charme. Es ist eine Stadt mit Flair mit viel weiterem Sehenswerten, etwa dem Markt mit Renaissance-Rathaus, Simsonbrunnen und Stadtapotheke, der Salvatorkirche mit ihrer Jugendstil-Inneneinrichtung. Die Flaniermeile zwischen Heinrich- und Schloßstraße, Sorge und Markt bietet Gelegenheit zum Bummeln und Shoppen, Restaurants und urige Kneipen laden zum Verweilen ein, in Bars und Diskotheken lässt sich bei Musik für jeden Geschmack feiern und tanzen.
Informationen über Gera erhalten Sie unter www.gera.de sowie im Fachdienst Öffentlichkeitsarbeit, Telefon 0365 – 838 1100, Telefax 0365 – 838 1105, E-Mail info@gera.de sowie bei der Tourist-Information, Telefon 0365 - 830 44 80, Fax: 0365 - 830 44 81, E-Mail:info@gera-tourismus.de.
Greiz - die Park- und Schlossstadt
Im Thüringischen Vogtland, umrahmt von waldreichen Höhenzügen und Berghängen, am Flusslauf der Weißen Elster, befindet sich die über 800-jährige ehemalige Residenzstadt Greiz. Dieser landschaftlich einmaligen Lage verdankt Greiz den wirkungsvollen Beinamen „Perle des Vogtlandes“.
Beim individuellen Rundgang durch die Straßen und Gassen der Altstadt lässt sich der Hauch der Vergangenheit spüren, gemütliche Restaurants und Cafés laden zum Verweilen ein, vielseitige Möglichkeiten zur sportlichen Betätigung heißen jedermann herzlich willkommen.
Lernen Sie die 800-jährige Geschichte der Residenzstadt Greiz bei einer Stadtführung, bei einem Museumsbesuch im Unteren Schloss oder einer Besichtigung des Sommerpalais Greiz kennen; wandeln Sie auf den Spuren des Reußischen Fürstengeschlechts im Oberen Schloss (bei einer Schlossführung), erleben Sie hautnah die Geschichte der Greizer Textilindustrie in der Schauwerkstatt oder genießen Sie die einmalige Schönheit des Greizer Parks.
Nutzen Sie die zahlreichen Freizeit- und Sportmöglichkeiten in Greiz: tauchen Sie ein im Hallen- oder Freibad, drehen Sie Ihre Runden auf dem Oval der Eissportfläche (von Oktober bis März) oder erkunden Sie die Umgebung auf den reichlichen Wander- und Radwanderwegen (Ringweg um Greiz, Thüringenweg, Vogtland-Panoramaweg, Elsterradweg).
Informationen:
Tourist-Information Greiz
Burgplatz 12/Unteres Schloss, 07973 Greiz
Telefon: 0 36 61/68 98 15 - Fax.: 0 36 61/70 32 91
E-Mail: tourismus@greiz.de
Öffnungszeiten:
Montag - Freitag 10.00 Uhr - 18.00 Uhr
Samstag, Sonntag, feiertags 10.00 Uhr - 17.00 Uhr
Besuchen Sie den virtuellen Auftritt unserer Stadt im World Wide Web und erfahren Sie mehr unter www.greiz.de
Beim individuellen Rundgang durch die Straßen und Gassen der Altstadt lässt sich der Hauch der Vergangenheit spüren, gemütliche Restaurants und Cafés laden zum Verweilen ein, vielseitige Möglichkeiten zur sportlichen Betätigung heißen jedermann herzlich willkommen.
Lernen Sie die 800-jährige Geschichte der Residenzstadt Greiz bei einer Stadtführung, bei einem Museumsbesuch im Unteren Schloss oder einer Besichtigung des Sommerpalais Greiz kennen; wandeln Sie auf den Spuren des Reußischen Fürstengeschlechts im Oberen Schloss (bei einer Schlossführung), erleben Sie hautnah die Geschichte der Greizer Textilindustrie in der Schauwerkstatt oder genießen Sie die einmalige Schönheit des Greizer Parks.
Nutzen Sie die zahlreichen Freizeit- und Sportmöglichkeiten in Greiz: tauchen Sie ein im Hallen- oder Freibad, drehen Sie Ihre Runden auf dem Oval der Eissportfläche (von Oktober bis März) oder erkunden Sie die Umgebung auf den reichlichen Wander- und Radwanderwegen (Ringweg um Greiz, Thüringenweg, Vogtland-Panoramaweg, Elsterradweg).
Informationen:
Tourist-Information Greiz
Burgplatz 12/Unteres Schloss, 07973 Greiz
Telefon: 0 36 61/68 98 15 - Fax.: 0 36 61/70 32 91
E-Mail: tourismus@greiz.de
Öffnungszeiten:
Montag - Freitag 10.00 Uhr - 18.00 Uhr
Samstag, Sonntag, feiertags 10.00 Uhr - 17.00 Uhr
Besuchen Sie den virtuellen Auftritt unserer Stadt im World Wide Web und erfahren Sie mehr unter www.greiz.de
Schleiz
Rennstadt Schleiz
Die Stadt Schleiz ist mit ca. 9.000 Einwohner die Kreisstadt des Saale-Orla-Kreises. Im Schnittpunkt zwischen den Tourismusregionen Thüringer Wald und Vogtland gelegen, ist Schleiz durch die A 9 (zwischen Nürnberg und Berlin) verkehrsgünstig zu erreichen.
Das Thema Radfahren wird in Schleiz nicht nur beim Schleizer Dreieck Jedermann groß geschrieben. Denn das Thema „Radfahren“ im neuen Radweg auf der ehemaligen Bahntrasse aus der Kernstadt Schleiz nach Saalburg am Bleiloch Stausee fort. Dieser Radweg wird sowohl für die Einheimischen als auch für Fernradwanderer durch die Anbindung an den Radweg „Euregio Egrensis“ attraktiv. Die reizvolle Umgebung von Schleiz ist auch erwanderbar. So bietet beispielsweise der Pilzerlebnispfad in Gräfenwarth am Bleilochstausee interessante Einblicke in die Umgebung und viele Informationen zum Thema Pilze. Fernwanderer kommen auf dem Saale-Orla Wanderweg auf ihre Kosten. Ab Frühjahr 2010 kann man in Schleiz auch dem sog. Geocaching nachgehen, eine Art elektronische Schatzsuche. Wer keinen eigenen GPS-Empfänger hat, kann sich ein solches Gerät in der Tourismusinformation in Schleiz ausleihen.
Schleizer Dreieck
Anziehungspunkt Nummer 1 der Stadt ist das 2004 modernisierte Schleizer Dreieck, die älteste Naturrennstrecke Deutschlands, mit jährlich stattfindenden internationalen Motorsportveranstaltungen.
Bergkirche
Ein weiteres Wahrzeichen der Stadt Schleiz ist zweifelsohne die weit sichtbare Bergkirche, welche seit acht Jahrhunderten auf einer Anhöhe über die Stadt Schleiz wacht. Ins Auge fällt die reiche barocke Ausschmückung und die prächtige Himmelswiese (Blumenornamente) am gotischen Gewölbe.
Rutheneum
Eine weitere touristische Sehenswürdigkeit ist das Rutheneum, der Wirkungsort des Dr. Konrad Duden. 1872 erschien das Buch „Zur deutschen Rechtschreibung“, was heute als „Schleizer Duden“ bekannt ist. Das ehemalige Gymnasium beherbergt eine Dauerausstellung zum Thema Duden. Zu sehen sind die bedeutendsten Duden-Ausgaben, die öffentlich zugänglich sind.
Alte Münze
In der „Alte Münze“ ist heute die moderne Tourismusinfomation der Stadt Schleiz zu finden. Als eines der ältesten Gebäude der Stadt war die „Alte Münze“ – nomen est omen – eine Münzprägestätte, in der die Schleizer Familie Böttger wirkte. Johann Friedrich Böttger erfand Jahre später das europäische Porzellan und erlangte so Weltruhm. Heute ist die Münze durch die rote Fassade weithin sichtbar und somit zugleich zum Symbol für die Schleizer Innenstadt geworden.
Freibad
Eine besondere Attraktion der Kreisstadt ist das Freibad „Wisenta Perle“ mit seiner 50 Meter Wasserrutsche, modernen Erlebnis- und Kinderbecken sowie einem 50 Meter Sportbecken eingebettet in einer parkähnlichen ruhigen Lage am Stadtrand.
Schlossruine
Die burggräfliche Schlossanlage aus dem 14. Jahrhundert war im Besitz der von Reußen. Nach dem zweiten Weltkrieg wurde das zerstörte Schloss nicht wieder aufgebaut. Heute sind noch die beiden rekonstruierten Schlosstürme, Nebengebäude und der Schlosspark zu sehen.
Ein verlockendes Umland
Ein Ausflug in das reizvolle Umland von Schleiz lohnt sich ebenfalls. Besondere Highlights sind das markante Schloss Burgk, die beeindruckenden Saalestauseen (das „Thüringer Meer“), die Plothener Teiche (das „Land der tausend Teiche“) oder der Märchenwald im nah gelegenen Saalburg.
Zum Thema Tourismus und Besuch in Schleiz helfen wir Ihnen gerne weiter:
Stadtinformation „Alte Münze“ Schleiz
Neumarkt 13
07907 Schleiz
Telefon: 03663/42 87 35
Fax: 03663/42 42 88
E-Mail:tourist-info@schleiz.de
Die Stadt Schleiz ist mit ca. 9.000 Einwohner die Kreisstadt des Saale-Orla-Kreises. Im Schnittpunkt zwischen den Tourismusregionen Thüringer Wald und Vogtland gelegen, ist Schleiz durch die A 9 (zwischen Nürnberg und Berlin) verkehrsgünstig zu erreichen.
Das Thema Radfahren wird in Schleiz nicht nur beim Schleizer Dreieck Jedermann groß geschrieben. Denn das Thema „Radfahren“ im neuen Radweg auf der ehemaligen Bahntrasse aus der Kernstadt Schleiz nach Saalburg am Bleiloch Stausee fort. Dieser Radweg wird sowohl für die Einheimischen als auch für Fernradwanderer durch die Anbindung an den Radweg „Euregio Egrensis“ attraktiv. Die reizvolle Umgebung von Schleiz ist auch erwanderbar. So bietet beispielsweise der Pilzerlebnispfad in Gräfenwarth am Bleilochstausee interessante Einblicke in die Umgebung und viele Informationen zum Thema Pilze. Fernwanderer kommen auf dem Saale-Orla Wanderweg auf ihre Kosten. Ab Frühjahr 2010 kann man in Schleiz auch dem sog. Geocaching nachgehen, eine Art elektronische Schatzsuche. Wer keinen eigenen GPS-Empfänger hat, kann sich ein solches Gerät in der Tourismusinformation in Schleiz ausleihen.
Schleizer Dreieck
Anziehungspunkt Nummer 1 der Stadt ist das 2004 modernisierte Schleizer Dreieck, die älteste Naturrennstrecke Deutschlands, mit jährlich stattfindenden internationalen Motorsportveranstaltungen.
Bergkirche
Ein weiteres Wahrzeichen der Stadt Schleiz ist zweifelsohne die weit sichtbare Bergkirche, welche seit acht Jahrhunderten auf einer Anhöhe über die Stadt Schleiz wacht. Ins Auge fällt die reiche barocke Ausschmückung und die prächtige Himmelswiese (Blumenornamente) am gotischen Gewölbe.
Rutheneum
Eine weitere touristische Sehenswürdigkeit ist das Rutheneum, der Wirkungsort des Dr. Konrad Duden. 1872 erschien das Buch „Zur deutschen Rechtschreibung“, was heute als „Schleizer Duden“ bekannt ist. Das ehemalige Gymnasium beherbergt eine Dauerausstellung zum Thema Duden. Zu sehen sind die bedeutendsten Duden-Ausgaben, die öffentlich zugänglich sind.
Alte Münze
In der „Alte Münze“ ist heute die moderne Tourismusinfomation der Stadt Schleiz zu finden. Als eines der ältesten Gebäude der Stadt war die „Alte Münze“ – nomen est omen – eine Münzprägestätte, in der die Schleizer Familie Böttger wirkte. Johann Friedrich Böttger erfand Jahre später das europäische Porzellan und erlangte so Weltruhm. Heute ist die Münze durch die rote Fassade weithin sichtbar und somit zugleich zum Symbol für die Schleizer Innenstadt geworden.
Freibad
Eine besondere Attraktion der Kreisstadt ist das Freibad „Wisenta Perle“ mit seiner 50 Meter Wasserrutsche, modernen Erlebnis- und Kinderbecken sowie einem 50 Meter Sportbecken eingebettet in einer parkähnlichen ruhigen Lage am Stadtrand.
Schlossruine
Die burggräfliche Schlossanlage aus dem 14. Jahrhundert war im Besitz der von Reußen. Nach dem zweiten Weltkrieg wurde das zerstörte Schloss nicht wieder aufgebaut. Heute sind noch die beiden rekonstruierten Schlosstürme, Nebengebäude und der Schlosspark zu sehen.
Ein verlockendes Umland
Ein Ausflug in das reizvolle Umland von Schleiz lohnt sich ebenfalls. Besondere Highlights sind das markante Schloss Burgk, die beeindruckenden Saalestauseen (das „Thüringer Meer“), die Plothener Teiche (das „Land der tausend Teiche“) oder der Märchenwald im nah gelegenen Saalburg.
Zum Thema Tourismus und Besuch in Schleiz helfen wir Ihnen gerne weiter:
Stadtinformation „Alte Münze“ Schleiz
Neumarkt 13
07907 Schleiz
Telefon: 03663/42 87 35
Fax: 03663/42 42 88
E-Mail:tourist-info@schleiz.de
Schmölln
Schmölln – immer einen Besuch wert...
Schmölln - eine modere sympathische Stadt - ist erneut Gastgeber der besten Radamazonen der Welt und wir sind stolz darauf, seit 1999 ununterbrochen Etappenortstadt zu sein.
Wie empfängt Schmölln seine Gäste?
Altes und Neues soll den Gast in der „Stadt mit Herz und K(n)öpfchen“ erfreuen, aber auch den Schmöllner selbst vermitteln, wie sich die Perle des Sprottetales in der Vergangenheit entwickelt hat. Nicht nur traditionelle Gewerbe- und Handwerksbetriebe sondern auch Unternehmen, die ihren Standort in Schmölln haben, bieten vielen Menschen der Umgebung Arbeit.
Schmölln hat sich in den vergangenen Jahren zu einer blühenden Stadt entwickelt, davon zeugen zahlreiche Grünanlagen und Parks, aber auch das nahegelegene reizvolle Landschaftsschutzgebiet Oberes Sprottetal.
Naturliebhaber, Wanderer sowie Radfahrer können sich aktiv auf dem fast 10 km langen Wassererlebnispfad entlang der Sprotte zwischen Schmölln und Poststein einer Freizeitbeschäftigung widmen und Erholung suchen.
Über 80 Vereine prägen das kulturelle Leben der Stadt und seiner 13 Ortsteile und bieten Erlebnisse für alle Altersgruppen.
Was darf´s denn sein?
Wir laden Sie herzlich dazu ein!
Ihre
Kathrin Lorenz
Bürgermeisterin der Stadt Schmölln
Informationen erhalten Sie unter www.schmoelln.de und in der Stadtinformation, Tel.: 034491/7692, Fax: 034491/7650 oder per E-Mail: stadtverwaltung@schmoelln.de.
Schmölln - eine modere sympathische Stadt - ist erneut Gastgeber der besten Radamazonen der Welt und wir sind stolz darauf, seit 1999 ununterbrochen Etappenortstadt zu sein.
Wie empfängt Schmölln seine Gäste?
Altes und Neues soll den Gast in der „Stadt mit Herz und K(n)öpfchen“ erfreuen, aber auch den Schmöllner selbst vermitteln, wie sich die Perle des Sprottetales in der Vergangenheit entwickelt hat. Nicht nur traditionelle Gewerbe- und Handwerksbetriebe sondern auch Unternehmen, die ihren Standort in Schmölln haben, bieten vielen Menschen der Umgebung Arbeit.
Schmölln hat sich in den vergangenen Jahren zu einer blühenden Stadt entwickelt, davon zeugen zahlreiche Grünanlagen und Parks, aber auch das nahegelegene reizvolle Landschaftsschutzgebiet Oberes Sprottetal.
Naturliebhaber, Wanderer sowie Radfahrer können sich aktiv auf dem fast 10 km langen Wassererlebnispfad entlang der Sprotte zwischen Schmölln und Poststein einer Freizeitbeschäftigung widmen und Erholung suchen.
Über 80 Vereine prägen das kulturelle Leben der Stadt und seiner 13 Ortsteile und bieten Erlebnisse für alle Altersgruppen.
Was darf´s denn sein?
- ein Besuch im Frei- und Hallenbad mit großzügiger Saunalandschaft?
- ein Bummel durch die zahlreichen kleinen Geschäften der Innenstadt?
- eine Radtour durch malerische Auen entlang der Thüringer Städtekette?
- den Panoramablick von unserem Wahrzeichen, dem 30 Meter hohen Ernst-Agnes-Turm, weit ins Altenburger Land hinein genießen?
- Wandeln auf den Spuren der Geschichte im Knopf- und Regionalmuseum,auf der nahegelegenen Burg Posterstein oder in einem der begehbaren Bergkeller?
- ein Orgelkonzert in der Stadtkirche?
- mit Ihrem Nachwuchs ausgelassen toben auf einem der über 20 verschiedenen Spielplätze, im Verkehrsgarten oder Skaterpark?
- klettern in der Kletterhalle?
- sich kulinarisch verwöhnen lassen mit Schmöllner Mutzbraten in einem der meist familiengeführten Cafés oder Gaststätten?
- oder einfach nur entspannt auf einer Bank sitzen und wahlweise die Ruhe einer Parkanlage oder den Trubel des Marktlebens genießen?
Wir laden Sie herzlich dazu ein!
Ihre
Kathrin Lorenz
Bürgermeisterin der Stadt Schmölln
Informationen erhalten Sie unter www.schmoelln.de und in der Stadtinformation, Tel.: 034491/7692, Fax: 034491/7650 oder per E-Mail: stadtverwaltung@schmoelln.de.
Zeulenroda-Triebes
Zeulenroda-Triebes –ein starkes Stück Vogtland!
Seit dem 1.Februar 2006 verbindet Zeulenroda, die Stadt auf der Höhe und Triebes, die Stadt im idyllischen Tal gleichen Namens eine vergleichsweise noch „junge Ehe“.
„Zeulenroda-Triebes erleben“ ist der Slogan, unter dem die neu entstandene Kommune in das Thüringer Vogtland einlädt. Sie kann auf eine traditionsreiche Geschichte zurückblicken.
Aus den beiden Marktflecken des 13. Jahrhunderts ist heute ein pulsierendes Mittelzentrum mit einer Vielzahl attraktiver Einrichtungen geworden.
Ob Bildung und Kultur oder Freizeit und Erholung – Zeulenroda-Triebes hat ein Spektrum zu bieten, das auch gehobenen Ansprüchen gerecht wird. Lebensqualität, die nicht nur die ca.17.500 Einwohner, sondern auch die vielen Touristen zu schätzen wissen, die alljährlich hier begrüßt werden können.
Ein breites Angebot an Kindertagesstätten und Schulen – von Grundschule bis Gymnasium -, Horten und Freizeitzentren sichert die optimale Betreuung der jüngsten Erdenbürger. Zwei Bibliotheken, Kino, Museum, Winkelmannsches Haus, Tiergehege, Badewelt WAIKIKI Zeulenroda und Naturfreibad Triebes bereichern das Freizeitangebot. Für sportliche Aktivitäten stehen Turnhallen, Sportplätze, Tennisplätze, Schießanlagen, Boule-Platz, Skaterbahnen, Bolz- und Spielplätze zur Verfügung – alles Einrichtungen, die urbanes Leben charakterisieren und ein solides Mittelzentrum ausmachen. Dem aktiven Vereinsleben ist es nicht nur zu verdanken, dass Jung und Alt einer sinnvollen Freizeitbeschäftigung nachgehen. Viele kulturelle oder sportliche Veranstaltungen, die das öffentliche Leben unserer Stadt prägen, wären ohne Vereins-Engagement undenkbar. Großveranstaltungen wie das Zeulenrodaer Stadtfest, Europäisches HULA-Festival, Dorffeste, Schützenfeste, Kirmes, Konzerte in der Dreieinigkeitskirche, Internationale Thüringen Rundfahrt der Frauen, Zeulenroda-Meeting, Weidatal-Marathon und Jedermann-Triathlon, ziehen jährlich unzählige Besucher und Aktive in Ihren Bann.
Alles aufzuzählen, was unsere Stadt so attraktiv macht, würde hier den Rahmen sprengen. Deshalb klicken Sie sich doch einfach ein im Internet unter
www.zeulenroda-triebes.de oder besuchen Sie uns. Sie sind herzlich willkommen!
Ein Gastronomie- und Unterkunftsverzeichnis finden Sie auf der Homepage des "Thüringer Vogtland Tourismus" e. V..
Stadtverwaltung
Zeulenroda-Triebes
Markt 1
07937 Zeulenroda-Triebes
Fon: 036628/48-0
Fax: 036628/97395
E-Mail: poststelle@zeulenroda-triebes.de
Internet: www.zeulenroda-triebes.de
Seit dem 1.Februar 2006 verbindet Zeulenroda, die Stadt auf der Höhe und Triebes, die Stadt im idyllischen Tal gleichen Namens eine vergleichsweise noch „junge Ehe“.
„Zeulenroda-Triebes erleben“ ist der Slogan, unter dem die neu entstandene Kommune in das Thüringer Vogtland einlädt. Sie kann auf eine traditionsreiche Geschichte zurückblicken.
Aus den beiden Marktflecken des 13. Jahrhunderts ist heute ein pulsierendes Mittelzentrum mit einer Vielzahl attraktiver Einrichtungen geworden.
Ob Bildung und Kultur oder Freizeit und Erholung – Zeulenroda-Triebes hat ein Spektrum zu bieten, das auch gehobenen Ansprüchen gerecht wird. Lebensqualität, die nicht nur die ca.17.500 Einwohner, sondern auch die vielen Touristen zu schätzen wissen, die alljährlich hier begrüßt werden können.
Ein breites Angebot an Kindertagesstätten und Schulen – von Grundschule bis Gymnasium -, Horten und Freizeitzentren sichert die optimale Betreuung der jüngsten Erdenbürger. Zwei Bibliotheken, Kino, Museum, Winkelmannsches Haus, Tiergehege, Badewelt WAIKIKI Zeulenroda und Naturfreibad Triebes bereichern das Freizeitangebot. Für sportliche Aktivitäten stehen Turnhallen, Sportplätze, Tennisplätze, Schießanlagen, Boule-Platz, Skaterbahnen, Bolz- und Spielplätze zur Verfügung – alles Einrichtungen, die urbanes Leben charakterisieren und ein solides Mittelzentrum ausmachen. Dem aktiven Vereinsleben ist es nicht nur zu verdanken, dass Jung und Alt einer sinnvollen Freizeitbeschäftigung nachgehen. Viele kulturelle oder sportliche Veranstaltungen, die das öffentliche Leben unserer Stadt prägen, wären ohne Vereins-Engagement undenkbar. Großveranstaltungen wie das Zeulenrodaer Stadtfest, Europäisches HULA-Festival, Dorffeste, Schützenfeste, Kirmes, Konzerte in der Dreieinigkeitskirche, Internationale Thüringen Rundfahrt der Frauen, Zeulenroda-Meeting, Weidatal-Marathon und Jedermann-Triathlon, ziehen jährlich unzählige Besucher und Aktive in Ihren Bann.
Alles aufzuzählen, was unsere Stadt so attraktiv macht, würde hier den Rahmen sprengen. Deshalb klicken Sie sich doch einfach ein im Internet unter
www.zeulenroda-triebes.de oder besuchen Sie uns. Sie sind herzlich willkommen!
Ein Gastronomie- und Unterkunftsverzeichnis finden Sie auf der Homepage des "Thüringer Vogtland Tourismus" e. V..
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